Umwelt/Klima/Energie
‼️‼️ Wie ein Forschernetzwerk die Klima-Kipppunkte-Warnung in die Debatte tricksten. Wurden dieser Begriff KIPPUNKTE in 2008 definiert, um ohne wissenschaftliches Fundament die Menschheit in Richtung Gefahren zum sogenannten KLIMAWANDEL vorzubereiten und zu verunsichern? Mit Tricks schleusten Forscher die Begriffe in die wissenschaftliche Literatur. Der Vorgang verrät, wie mit Wissenschaft Politik gemacht wird. Der Begriff „Kipppunkte“ veränderte die Klimadebatte: Er werde verwendet, um „ein politisches Problem zu lösen, indem die öffentliche Wahrnehmung auf neue und substanzielle Weise umstrukturiert wird.
Weiterlesen: 16.03.2023: WICHTIG > Wie die EU vor langer Zeit zur KLIMADEBATTE...
Habecks Plan mit Wärmepumpen als Ersatz für konventionelle Öl- und Gasheizungen:
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Wer soll das bezahlen?
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Woher sollen die Ressourcen im Handwerk kommen (Fachkräftemangel??)?
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Woher soll diese riesige Menge an Material kommen (Materialengpässe)?
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Woher soll der zusätzliche Strom zum Betrieb der ganzen Anlagen kommen (Energiemangel)?
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Wenn einer nicht das Geld oder nicht den Kredit aufbringen kann, wird er dann enteignet?
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Ist das überhaupt bei älteren Gebäuden möglich (Gebäudestatus)?
Fazit: Wieder eine nicht durchdachte Spontanidee des Wirtschaftsministers ohne Fachkompetenz.
Weitere Erläuterungen von Alexander Raue
Weitere Aspekte zum Thema im Video.
Diese Woche präsentierte Wirtschaftsminister Robert Habeck abermals eine neue Klima-Studie, die die angeblich monströsen Kosten des Klimawandels vorhersagte. Im Auftrag des grünen Kinderbuch-Autors hatten das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, die Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung und die Prognos AG gleich drei Szenarien durchgespielt und ausgewertet.
Für Habeck dient die neue Gefälligkeitsstudie zur Rechtfertigung seiner sozialistischen Klima-Planwirtschaft. Und dafür ist jedes Mittel recht – von Warnungen vor Naturkatastrophen bis hin zum Weltuntergang. Und weil sich die Systemmedien natürlich voll auf grüner Regierungslinie befinden, wurde seine Horrorprognose auch völlig unkritisch weitergetragen.
https://auf1.info/gefaelligkeitsstudie-zeigt-klimaminister-habecks-klima-katastrophe/
Sechs Millionen Wärmepumpen soll es bis 2030 geben. Doch die Diskussion um hochgiftige Kältemittel könnte diese hochgesteckten Ziele der Energiewende infrage stellen.
Die Wärmepumpe gilt laut Wirtschaftsministerium als Heizsystem der Zukunft, weil sie – hocheffizient elektrisch betrieben – Wärmeenergie aus der Umgebungsluft erzeugt. Für Klimaschutz und die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen plant die Bundesregierung darum, bis 2030 den Einbau von sechs Millionen Wärmepumpen.
Dieses Ziel könnte nun von den Debatten zu dem in den Pumpen eingesetzten Kältemittel ins Straucheln kommen. Denn diese sind umwelttechnisch teils höchst bedenklich.
Weiterlesen: 09.03.2023: Wärmepumpen als Heiz-Alternative – sie können Gesundheit...
Der Dual Fluid Reaktor (DFR), ist ein neuartiges nukleares Reaktorkonzept, welches die Vorteile der Generation-IV-Konzepte des Flüssigsalzreaktors (MSR) und des flüssigmetallgekühlten Reaktors (SFR, LFR) vereint, indem es die Wärme nicht durch das Flüssigsalz sondern über einen getrennten Bleikreislauf abführt.
Weiterlesen: 09.03.2023: Der DUAL FLUID REAKTOR (DFR). Ein neuartiges nukleares...
- 08.03.2023: Erläuterungen und Hintergründe zum angeblichen Klimawandel; oder Ablenkung vom Umweltschutz?
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- 01.03.2023: WKA-Anlagen und der Einfluss auf die Umwelt
- 23.02.2023: Sind die Erneuerbaren Energien (EE) überhaupt marktfähig?
- 22.02.2023: Experte hat große Zweifel an Habeck-Energiepläne.
- 21.02.2023: Enercon hält die Ausbau-Ziele für Erneuerbare Energien für unrealistisch.






