Umwelt/Klima/Energie
EH: "Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist national angelegt und sollte den „Erneuerbaren“ den Durchbruch zur Marktfähigkeit ermöglichen. Das ist bis heute nicht gelungen, man spricht von „Marktversagen“. Es geht nicht mehr um Marktfähigkeit, Versorgungssicherheit oder erträgliche Strompreise. Die „Erneuerbaren“ sind zum Selbstzweck geworden, weil die Branchen prächtig verdienen und politisch hochwirksam sind."
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EH: "Deutschlands Strombedarf wird in den nächsten Jahren drastisch steigen: um fast 50 Prozent bis 2030, erwartet Wirtschaftsminister Robert Habeck (53, Grüne).
Damit nicht genug: Habeck will zugleich, dass dann 80 Prozent des Stroms aus Sonne und Wind hergestellt werden. Fast doppelt so viel wie heute (44 Prozent).
Weiterlesen: 22.02.2023: Experte hat große Zweifel an Habeck-Energiepläne.
EH: Der Windkraft-Hersteller Enercon hält die deutschen Ausbau-Ziele für Erneuerbare Energien für unrealistisch.
„Unter den aktuellen Rahmenbedingungen – insbesondere den langen Genehmigungsverfahren – erscheint es nicht realistisch, dass die politischen Zielvorgaben erreicht werden“, sagte Enercon-Chef Jürgen Zeschky der Bild.
Die Installationszahlen befänden sich weiterhin auf niedrigem Niveau: „Mit lediglich 2,1 GW Netto-Zubau lag der Onshore-Ausbau in Deutschland 2022 deutlich unter dem Durchschnitt der letzten Jahre. Die Zielsetzung der Politik für 2022 lag bei 3 GW.“
Man gehe davon aus, dass es noch bis 2024 dauern werde, bis dies spürbar Wirkung zeige. Auch der Netzausbau müsse in Deutschland deutlich schneller und umfangreicher erfolgen, als es derzeit tatsächlich geschieht, sagte Zeschky."
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/enercon-windkraft/






