Hier eine kurze Zusammenfassung,
die wirklich jeder Erfurter lesen sollte!
"Interne Polizeidokumente malen ein dramatisches Bild für den AfD-Bundesparteitag am 4./5. Juli in Erfurt:
Das Worst-Case-Szenario mit massiven Störungen wird inzwischen als realistisch eingestuft.Die Behörden rechnen mit mehr als 50.000 Gegendemonstranten und bis zu 2.500 gewaltbereiten Linksextremisten der Kategorie „Rot“ – eine Größenordnung, die selbst erfahrene Polizeiführer alarmiert. Beamte vergleichen die Lage mit den G20-Krawallen in Hamburg 2017 (Hunderte Verletzte).Erwartet werden:
Koordinierte Massenblockaden auf Zufahrtswegen (bis zu 30 Blockadepunkte)
„Finger-Taktik“ (flexible Aufteilung von Gruppen)
Gewaltorientierte Teilgruppen, die sich in der Menge verstecken und situativ aus friedlichen Protesten heraus angreifen.
Angriffe auf Polizisten, Absperrungen und Einsatzfahrzeuge, Technische Störungen (Drohnen, mögliche Störsender) Bereits ab den frühen Morgenstunden des 4. Juli droht ein „lageprägender Kipppunkt“. Es werden mindestens 260 Reisebusse und allein 10.000–15.000 Bahn-Anreisende bis 10 Uhr erwartet. Die Mobilisierung läuft seit Monaten über das Netzwerk „Widersetzen“ (ca. 100 Ortsgruppen, dezentral und anonym).
Ein Indymedia-Aufruf erklärt Erfurt zum „Tag X“, kündigt Dachbesetzungen und „militante Verteidigung“ an und wirbt um Anreise aus Italien, Frankreich und der Schweiz. Die Thüringer Linke unterstützt die Proteste offen mit Geld und Material.Polizeikreise warnen: Die große Masse friedlicher Demonstranten könnte den gewaltbereiten Autonomen als „Deckungsmasse“ dienen. Vergleichbare Zahlen gewaltbereiter Linksextremer gab es zuletzt bei G8 Heiligendamm (2008), Nato-Gipfel Straßburg (2009) und G20 Hamburg.Die Polizei bereitet einen historisch großen Einsatz vor, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.
Die AfD ist nicht die Gefahr. Die Gefahr für die Erfurter und die Stadt kommt von links!






