Wirtschaft, Steuern u. Finanzen
In der Stellungnahme des Bundesrechnungshofes wird die Befürchtung eines Kontrollverlustes bei den Bundesfinanzen geäußert. Grund dafür gibt es allemal: Die Dynamik der Neuverschuldung sei „beispiellos“. Der bis zum Jahr 2019 aufgebaute Schuldenberg des Bundes ist um 60 % auf mehr als 2,1 Billionen Euro (!) angestiegen. Das heißt, in den Jahren 2020 bis 2023 wurden 850 Milliarden neue Schulden aufgenommen. In den letzten drei Jahren hat sich die Bundesregierung also beinahe fast so hoch verschuldet, wie in den letzten 70 Jahren zuvor.
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WW: "Diese Summe kann sich keiner in den kühnsten Träumen ausmalen: Eine Billion oder 1.000 Milliarden Euro kostet uns Habecks Heiz-Umbau-Zwang, der durch das kommende Verbot von Öl- und Gasheizungen bittere Realität wird.
Weiterlesen: 11.03.2023: Habecks Wahnsinnsidee: 1000 Milliarden kostet das die...
EH: „Der deutsche Industrie-Standort ist in großer Gefahr. BASF baut ab und VW baut neue Fabriken im Ausland. Gleichzeitig geben viele Mittelständler auf.
Mit den Unternehmen verschwinden auch gutbezahlte Arbeitsplätze und üppige Steuereinnahmen. Sollten wir so weitermachen, ist unser Wohlstand und unsere Art zu leben dahin.“
Made in Germany ist in Gefahr!“
Antje Hermenau bei „Viertel nach Acht“
EH: Nach Berechnungen des Beratungsunternehmens McKinsey wird Deutschland seinen Strombedarf in Zeiten der Spitzenlast schon bald nicht mehr aus eigener Kraft decken können.
Demnach droht bereits 2025 eine Versorgungslücke von vier Gigawatt, die bis zum Jahr 2030 auf 30 Gigawatt anwächst. „Damit steuern wir in eine erhebliche Unterdeckung zu: Eine Kapazität von 30 Gigawatt entspricht etwa 30 thermischen Großkraftwerken“, heißt es in den Erläuterungen zum neuen „Energiewende-Index“ von McKinsey.
„Insgesamt treten Versorgungslücken im Jahr 2030 knapp 100 Mal auf“, heißt es in der Analyse der Autoren um den McKinsey-Energieexperten Thomas Vahlenkamp. Rund die Hälfte der unterversorgten Phasen dauere weniger als fünf Stunden. „Die längste Phase dauert ungefähr 21 Stunden an.“
Weiterlesen: 09.03.2023: Energiewende-Index von McKinsey: Steigende Stromdefizite...
Unsere Wirtschaft steht vor dem Abgrund. Europa wird insgesamt Verlierer der Umverteilung sein. Hart betroffen durch die hiesige Habecksche-Wirtschaftspolitik ist Deutland.
Die Insolvenzen steigen auf 250% und die großen Unternehmen wie Ford, Schaeffler und BASF verlagern ins Ausland. Die neusten Zahlen sind dramatisch! Die Details gibt’s in diesem Video. Die Firmenflucht wird weiter anhalten, weil die günstige Energie aus Russland durch die Regierung und die NORDSTREAM-Sprenung abgeschaltet wurde, und nicht einfach wieder herstellbar ist.
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