Wirtschaft, Steuern u. Finanzen
Immer mehr Menschen verlassen auf Grund der katastrophalen Wirtschaftspolitik der Regierung Deutschland. In Gesprächen wird deutlich, dass durch die grün-ideologische Politik eine riesige Deinstrialisierung vorhergesehen wird. Ein Faktum, das auch selbst bei einer sofortigen politischen Kehrtwende kaum noch zu stoppen sein wird. Als Folge davon werden immer höhere Auswirkungen auf unsere heute schon gebeutelten Sozialsysteme erwartet.
Weiterlesen: 25.02.2023: Immer mehr Deutsche haben die Nase voll und wandern aus
EH: "Der Chemiekonzern BASF will seine Produktion am bisherigen Hauptstandort Ludwigshafen weiter zurückfahren. Wie das Handelsblatt meldet, plant der Konzern, einen Teil seiner Ammoniak-Produktion in Ludwigshafen einzustellen.
BASF betreibt an seinem Stammsitz zwei Ammoniak-Herstellungsanlagen, die im vergangenen Jahr schon zeitweilig wegen der hohen Gaspreise nicht mehr wirtschaftlich arbeiten konnten und deshalb erst einmal vorübergehend stillgelegt worden waren. Zwar normalisieren sich die Gaspreise wieder – bleiben aber im Vergleich zu früheren Jahren hoch.
Auch bei der Elektroenergie deutet sich keine Rückkehr zu den relativ niedrigen Industriestrompreisen aus der Zeit vor 2022 an. BASF zählt zu den größten industriellen Stromkunden in Deutschland. Allein das Stammwerk in Ludwigshafen verbraucht etwa so viel wie ganz Dänemark."
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/basf-abbau-ludwigshafen-aufbau-china/hina/
EH: "Mercedes-Benz hat nicht nur in Bremen, sondern auch in seinem Stammwerk in Untertürkheim Kurzarbeit angemeldet. Das bestätigte eine Konzernsprecherin auf Anfrage. Es handle sich nur um einzelne Teams, die Umfänge seien „nochmal deutlich geringer als in Bremen“. Mercedes reagiere dabei mit Arbeitszeitinstrumenten und „tageweise Kurzarbeit“ auf kurzfristige Lieferengpässe. Zuerst hatten die „Stuttgarter Nachrichten“ berichtet."
EH: "Die Krise um die bislang mit russischem Erdöl versorgte Raffinerie in Schwedt spitzt sich zu. Für die Versorgung der brandenburgischen Raffinerie steht nach dem Öl-Embargo gegen Russland weiter eine tragfähige Lösung aus. „Wir brauchen die Verlässlichkeit, um planbarer zusammenarbeiten zu können“, sagte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke am Montag nach einer Sondersitzung der Task-Force-Schwedt von Bund, Brandenburg und Kommunen.
Sein Wirtschaftsminister Jörg Steinbach sagte, man müsse so schnell wie möglich belastbare Lieferverträge über Danzig bekommen. Der polnische Hafen Danzig hat eine zentrale Rolle für Schwedt nach dem Embargo gegen russisches Öl, das ab Jahresbeginn gegriffen hat."
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/702368/Krise-in-Schwedt-fliegt-Habeck-um-die-Ohren
Dramatische Zahlen kommen aus der deutschen Wirtschaft: So ist laut Statistischem Bundesamt die deutsche Industrieproduktion seit 2018 um knapp 8 Prozent geschrumpft. Es sind aber nicht nur die selbst verschuldete Energiekrise oder die Corona-Lockdowns, die dafür verantwortlich zeichnen.
So hat auch die deutsche Autoproduktion bereits seit mehreren Jahren einen systematischen Einbruch zu verzeichnen. Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet voran – erleben wir gerade die Verwirklichung des Morgenthau-Plans? Bernhard Riegler hat sich darüber u.a. mit dem Wirtschafts- und Börsenanalysten Günter Hannich unterhalten...
Quelle: AUF1







