Sechs Billionen für Klimaneutralität –
und die Welt lacht uns aus zur KfW-Studie.

„Deutschland braucht bis 2045 sechs Billionen Euro für die angestrebte Klimaneutralität, zeigt eine Studie der Staatsbank KfW.

Den größten Teil dieser Summe werden Unternehmen und private Haushalte stemmen müssen.” So steht es in der „Welt“.

Zuerst wollte ich nur einen kurzen Post dazu schreiben: „Wir müssen unseren eigenen Niedergang auch noch aus der eigenen Tasche bezahlen. Faszinierend, wie Ideologie ein Land zugrunde richten kann.“ Aber für diesen Irrsinn ist ein Post zu wenig, denn er hat mehrere Schichten. Und jede ist für sich schon schlimm genug.

Im Oktober 2021 hatte die KfW den Investitionsbedarf bis 2045 noch auf rund fünf Billionen Euro beziffert. Jetzt sind es sechs. Das ist eine Billion mehr in fünf Jahren. Zur Erinnerung: Eine Billion sind eine Million Millionen. Die Ziele sind in dieser Zeit kein Stück näher gerückt, nur die Rechnung ist gewachsen. Wer einmal einen Altbau saniert oder den Berliner Flughafen verfolgt hat, weiß, wohin diese Kurve bis 2045 zeigt. Das ist die eigentliche Geschichte: Die Kosten wachsen schneller als die Klimaneutralität. ..."

Ein Bericht von BORIS REITSCHUSTER.


 

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