Großbritannien: Eltern droht Haft, wenn sie
„Geschlechtsumwandlung“ ihres Kindes infrage stellen.

"Die britische Regierung hat einen "Gesetzentwurf vorgelegt, der Eltern, Lehrern und Ärzten bis zu fünf Jahre Haft für sogenannte „Konversionspraktiken“ androht.

Das neue Gesetz (...) richtet sich gegen Versuche, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität einer Person zu verändern. Strafen umfassen unbegrenzte Geldbußen, bis zu fünf Jahre Gefängnis oder beides. (...)

Kritiker bemängeln, dass die Formulierung gefährlich vage ist. Normale elterliche Sorge, aufklärende Gespräche oder sogar der Hinweis auf die schwache Studienlage zu Jugend-Transitionen könnten als kriminelle „Konversionspraktiken“ ausgelegt werden. (...)

Offizielle Schulrichtlinien machen klar, dass bereits Grundschulkinder – einschließlich Vierjähriger – in der Schule sozial transitionieren können, indem sie Pronomen und Namen ändern. Aktivisten-Einfluss auf Lehrer habe bereits eine Kultur geschaffen, in der Affirmation der Standard und Vorsicht verdächtig sei, warnen Kampagnengruppen.

Die BBC steht ebenfalls in der Kritik: Über 650 Familien werfen dem Sender vor, über fast ein Jahrzehnt hinweg systematisch Trans-Ideologie in Kindersendungen zu propagieren." (...)

Ein Bericht zum Thema..


 

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