Kanzler Merz macht Witz über Trump – doch das geht nach hinten los.
"Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim CDU-Wahlkampfabschluss in Rheinland-Pfalz mal wieder ordentlich daneben gelangt.
Er will US-Präsident Donald Trump zum legendären Wurstmarkt in Bad Dürkheim einladen, dem größten Weinfest der Welt und der Region, aus der Trumps Vorfahren stammen.
Doch dann kommt der Haken: Merz verknüpft die Einladung mit einer lockeren Bemerkung zum Eröffnungsdatum am 11. September. Für einen US-Präsidenten sei das „kein gutes Datum, das Land zu verlassen“ – und falls Trump wirklich käme, würde das für den Secret Service wohl ein echter Albtraum. Ein Scherz? Sicher. Aber als Bundeskanzler spricht man in Zeiten angespannter transatlantischer Beziehungen solche Dinge besser nicht so flapsig aus.
Wir schauen uns die Szene genau an: Merz plaudert entspannt vor Publikum, die Leute lachen – doch die Frage steht im Raum: Schadet der selbsternannte Außenkanzler damit Deutschlands Ansehen international? Warum hängt er eine freundliche Einladung an 9/11 und den Secret Service? Was verrät das über sein ohnehin wackeliges Verhältnis zu Trump, das er selbst als angespannt einstuft?
Und vor allem: Steht Merz wirklich für die Interessen Deutschlands – oder geht es ihm in erster Linie um ein paar Lacher im Wahlkampf und um seine eigene Bühne? Wir gehen der Sache auf den Grund und analysieren, was hinter diesem ungewöhnlichen Auftritt steckt."






