Der deutsche Traum vom Eigenheim darf nicht sterben.
„Nur noch 43,5 Prozent der Bundesbürger leben laut einer aktuellen Erhebung des Pestel-Instituts im Wohneigentum – so wenige wie zuletzt vor 20 Jahren. Damit ist Deutschland im EU-Vergleich das Schlusslicht (…)
Die gesellschaftlichen Folgen der niedrigen Eigentumsquote sind drastisch. Im Nachkriegsdeutschland ist der Wunsch nach Wohneigentum Teil der kulturellen Identität geworden:
In Umfragen äußern regelmäßig bis zu 70 Prozent den Wunsch nach den eigenen vier Wänden – unter den 18- bis 44-Jährigen sind es sogar über 80 Prozent. Wenn Menschen sich diesen Traum nicht mehr leisten können, beschneidet sie das massiv in ihrer Lebensgestaltung.“ …“






