Nach Hetz-Titel über Siegmund: „Spiegel“ verteidigt sein Eigentor
Dumm oder dreist? Chefredakteur ignoriert massive Kritik.
"Faszinierend, dass die beim „SPIEGEL“ immer noch nicht merken, dass sie mit ihren Schauermärchen genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie erreichen wollen.
Die haben in ihrem Elfenbeinturm auch noch den letzten Bodenkontakt verloren.
Mit diesem kurzen Post habe ich auf das unsägliche Spiegel-Titelbild reagiert, dass den AfD-Spitzenkandidaten von Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, im Stil eines Fahndungsplakats als „gefährlichsten Mann Deutschlands“ diffamierte.
Ich dachte, der Unsinn ist so offensichtlich, dass ein kurzer Post dazu ausreicht.
Und ich war froh, als ich sah, dass die Empörung darüber weit über die AfD hinausging. Wolfgang Bosbach empörte sich bei der „Welt“ über das Titelbild und lieferte die Retourkutsche, man könne von der „dümmsten Redaktion Deutschlands“ sprechen:
„„Ich habe keine Ahnung, was man in der Redaktion des ‚Spiegel‘ raucht.“
Kritik auch von Links
Sogar Annika Leister vom stramm linken Portal „t-online“ fand auf X kritische Worte: „Ich halte als ausschlaggebend für das Spiegel-Cover nicht Dummheit, sondern eher Skrupellosigkeit der Blattmacher. Man kann 13 Jahre nach Gründung der AfD einen solchen Titel nicht machen, ohne um den drohenden Backlash zu wissen. Imo hat man das eingepreist – um der eigenen Verkaufszahlen willen. Ist das korrekt, diskreditiert sich das Blatt eigentlich vollkommen selbst. Von ganz oben. ..."
Ein Bericht von BORIS REITSCHUSTER.






