EU-Vermögensregister:
Bereitet die EU die Enteignung ihrer Bürger vor?

"Deutschland und die anderen europäischen Länder sind hochverschuldet. Nun bereitet die EU ein EU-weites Vermögensregister vor - mit der Begründung, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen.

Aber wer garantiert, dass eine solche Datenbank nicht doch für einen “Lastenausgleich 2.0” verwendet wird, wie bereits von namhaften Politikern gefordert? Bei einem solchen „Ausgleich“ würde der Staat auf die Vermögen seiner Bürger zugreifen, sie also teilweise enteignen. Die EU bestreitet derartige Pläne, doch die Maßnahmen, die unbemerkt der Öffentlichkeit getroffen wurden, lassen Fragen aufkommen, ob die Vorbereitungen hierfür nicht bereits im vollen Gange sind.

Die Europäische Union treibt seit 2021 Pläne für ein EU-Vermögensregister voran, dessen Konsequenzen weitreichender sind, als es auf den ersten Blick scheint. Im Kern geht es um die Schaffung einer zentralen Datenbank, in der die Vermögenswerte von EU-Bürgern erfasst werden sollen. Hier sind nicht nur liquide Mittel auf Bankkonten im Fokus, sondern es wird auch über die Erfassung von Immobilien, Unternehmensanteilen, Kryptowährungen, Kunstwerken und anderen Vermögensgegenständen nachgedacht. Offiziell soll das Register zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung dienen. Kritiker hingegen warnen vor einem massiven Eingriff in die Privatsphäre der Bürger und dem erheblichen Missbrauchspotenzial. Und das zu Recht! Denn die gesammelten Daten könnten auch für andere Zwecke genutzt werden, zum Beispiel für einen sogenannten „Lastenausgleich“.

Einen Lastenausgleich gab es in Deutschland bereits nach dem 2.Weltkrieg. Dieser wurde 1949 für die Opfer und Versehrten des Zweiten Weltkrieges eingeführt. Das entsprechende Gesetz ermöglichte der Bundesregierung die Erhebung von Zwangsabgaben bis hin zu Zwangshypotheken über einen Zeitraum von 30 Jahren. ..."

Ein Video von KLA.TV

Ein älterer Bericht von NORBERT HAERING.


 

 

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