Mörderische Sanktionen von EU und USA verursachen
Millionen Tote und richten sich nun gegen eigene Bürger.

„Wie berichtet hat die EU mit einstimmiger Unterstützung der Mitgliedstaaten mehreren Dutzend Bürgern ihre Bürgerrechte entzogen, nur weil sie die Ukraine-Politik kritisieren.

Mit dabei also auch Ungarn und Tschechien, deren Regierungen zur Fraktion der „Patrioten“ gehören (…)

Was vielen nicht politisch interessierten Menschen vermutlich nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass diese Sanktionen seit 1970 genauso viele Menschen getötet haben, wie die direkten kinetischen Kriege.  Ich gehe davon aus, dass dies den Politkern jedoch durchaus klar ist, denn das zu wissen ist ihr Job. (…)

Hunger und Entbehrung sind keine zufälligen Nebenwirkungen westlicher Sanktionen, sondern ein zentrales Ziel. Dies geht aus einem Memo des US-Außenministeriums vom April 1960 hervor, in dem der Zweck der US-Sanktionen gegen Kuba erläutert wird. In dem Memo wurde festgestellt, dass Fidel Castro – und die Revolution im weiteren Sinne – in Kuba große Popularität genoss. Es wurde argumentiert, dass „alle möglichen Mittel unverzüglich eingesetzt werden sollten, um das Wirtschaftsleben Kubas zu schwächen“ (…)“

Ein Bericht von TKP.AT.


 

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