UN-Weltklimarat gesteht ein, dass seine
Klima-Schreckensszenarien unglaubwürdig sind.
"CMIP7 hat das IPCC eingestanden, dass zentrale Hoch-Emissionspfade, die jahrelang die Grundlage für apokalyptische Klimaprognosen bildeten, als unglaubwürdig gelten müssen.
Besonders betroffen ist das berüchtigte RCP8.5-Szenario sowie vergleichbare extreme Pfade wie SSP5-8.5. Diese Annahmen beschreiben keine realistischen Zukünfte, sondern unmögliche Entwicklungen, die nun aus dem offiziellen Set der Leitpfade für die Klimamodellierung entfernt werden.
Der UN-Klimarat IPCC hält die Welt seit Jahren mit apokalyptischen Szenarien eines klimawandelbedingten Weltuntergangs in Atem und hat damit eine Art Schrumpfungstheologie begründet, die massive Einschränkungen von Wohlstand, Mobilität und Freiheit als unvermeidlich darstellt.
Nun geben die Wissenschaftler selbst zu: Viele ihrer Klimamodelle basieren auf Annahmen, die als unglaubwürdig gelten müssen.






