Strompreise könnten sich trotz mildem Winter verdoppeln
– bei Dunkelflaute droht Preisschock.

„Strompreise könnten im Januar explodieren. Niedrige Gasspeicher, teure Gaskraftwerke und Dunkelflauten bedrohen Wirtschaft und Verbraucher (…)

Der Preisanstieg ist keineswegs nur eine Prognose für den kommenden Winter. Im September lag der durchschnittliche Day-Ahead-Preis bereits bei rund 145 Euro je Megawattstunde.

Gleichzeitig stiegen die Gasnotierungen infolge geopolitischer Konflikte deutlich an. Für Stromlieferungen am 27. Oktober wurde ein Tagesdurchschnitt von rund 155 Euro je Megawattstunde ausgewiesen. Damit liegen die Großhandelspreise bereits auf einem Niveau, das erhebliche Beschaffungskosten verursacht. …“

Ein Bericht zum Thema.


 

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