Vergewaltigungen, Hepatitis, Tuberkulose –jetzt warnen
die Ärzte in Ceuta vor dem Ausbruch von Epidemien.
„Das Universitätsklinikum der spanischen Exklave Ceuta ist mit den tausenden Migranten, die sich noch immer vor Ort befinden, völlig überfordert.
Mit der gleichen Besetzung müssen die Mitarbeiter in Doppelschichten 300 bis 400 Menschen mehr pro Tag behandeln. Um überhaupt alle Patienten versorgen zu können, wurden zwei Bereiche eingerichtet: einer für Spanier und einer für Migranten (…)
Die Ärzteschaft aus Ceuta warnt nun auch in einem Brief an das Gesundheitsministerium vor einer katastrophalen Lage und fordert eine sofortige Reaktion des Ministeriums. Die Ärzte und Mitarbeiter des Krankenhauses hätten Patienten behandelt, ohne nach dem Aufenthaltsstatus zu fragen, doch der derzeitigen hohen Belastung könne nicht dauerhaft standgehalten werden.“ …“






