Die Gedenkveranstaltung des Landkreises Stade
zum Volkstrauertag und ihre Besonderheiten.
Als stiller Beobachter der gestrigen Gedenkveranstaltung des Landkreises Stade fielen einige wenige Besonderheiten auf.
Es nahmen mehr als 15 Vertreter des AfD-Kreisverbandes Stade teil. Von den anderen Parteien war nur die CDU mit einigen wenigen Mandatsträgern erkennbar vertreten. Die in Facebook dazu veröffentlichte Meinung eines AfD-Abgeordneten des Kreistages Stade:
"(..)Nach der Eröffnungsfeier durch den Landrat, bediente der neue Superintendent Dr. Wischnowsky der Kirche Stade in seiner Ansprache lediglich den Schuldkult, um deutsche Erinnerungskultur und Identität zu nivellieren. Es ging diesem Kirchenvertreter nicht um das Gedenken an unsere Toten aus den Kriegen und durch Flucht und Vertreibung, wozu der Volksbund 1919 diesen Volkstrauertag ins Leben rief, sondern ausschließlich um Anklage und Aufrechterhaltung des Mythos des Tätervolkes.
Die dann folgenden Worte von Zusammenhalt und Gemeinsamkeit als Grundlage zur Wahrung des Friedens wurden spätestens mit der Prozedur der Verbringung aller Kränze an die Gedächtnismauer als scheinheilig widerlegt. Wie jedes Jahr wurde der Kranz der AfD, übrigens der einzige Partei, von den instrumentalisierten Schülern liegen gelassen, siehe Video unten.
Reservisten des AfD-Kreisverbandes nahmen den eindrucksvollen Kranz der AfD auf und legten ihn an der Gedächtnismauer nieder.
Leider setzte der Landrat in seiner Schlussrede ebenfalls die falschen Akzente zu unserem Gedenktag.
Der Volkstrauertag ist ein Trauertag für das Deutsche Volk und seine Opfer und kein internationaler Totentag, in dem alle Opfer untergebracht werden müssen und die Deutschen als Täter vorgeführt werden.
Zu einer selbstbewussten Deutschen Nation gehört jedoch die Fähigkeit und der Willen seiner Toten, die ihr Leben für das Vaterland gaben, zu Gedenken. "Das scheint noch ein weiter Weg zu sein."
Die besondere Prozedur der Kranzniederlegung im LANDKREIS STADE..