Nach Druschba-Stopp für Deutschland:
Kasachstan nennt erstmals neue Ölrouten.

"Nachdem Deutschland ab Mai kein kasachisches Öl mehr über die Druschba-Pipeline erhält, hat Kasachstan nun offengelegt, wohin die bislang für Deutschland bestimmten Mengen stattdessen gehen.

Rund 260.000 Tonnen Rohöl werden laut Energieministerium über alternative Exportwege umgeleitet.

Etwa 100.000 Tonnen sollen über den russischen Ostseehafen Ust-Luga exportiert werden, weitere 160.000 Tonnen über das Kaspische Pipeline-Konsortium zum Schwarzmeerhafen Noworossijsk. Die bisherigen Lieferungen nach Deutschland werden damit nicht ersetzt, sondern in andere internationale Absatzströme umgeleitet.

Besonders betroffen ist die PCK-Raffinerie in Schwedt, die Berlin und Brandenburg weitgehend mit Kraftstoffen versorgt. Sie muss künftig einen Teil ihres Rohöls aus anderen Quellen beziehen; betroffen ist laut Bericht rund ein Fünftel der dort verarbeiteten Mengen.

Die Bundesregierung sieht derzeit zwar keine Gefahr einer Mangellage, Experten verweisen jedoch darauf, dass alternative Beschaffungswege höhere Kosten verursachen und politische Spannungen rund um die Energieversorgung weiter verschärfen könnten. ..."

Ein Bericht der BERLINER ZEITUNG.


 

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