Bei Landtagswahlen: Innenminister Dobrindt will die
AfD aus Regierungsverantwortung fernhalten.
"Dazu setzt er auf eine vermeintlich strengere Migrationspolitik. Doch die Zahlen zeigen, dass es keine wirkliche Wende gibt. (…)
Um die AfD zu schwächen, „braucht es Entscheidungen, wie ich sie in der Migrationspolitik getroffen habe”. Seine Migrationspolitik beschreibt er als „Kontrolle, Kurs und klare Kante”. Dafür gebe es in der Bevölkerung viel Zustimmung. Man müsse akzeptieren, dass zwischen den zurückgehenden Asylzahlen und der Wahrnehmung, dass sich vor Ort etwas ändere, eine gewisse Zeitspanne liege, so der Innenminister.“ (…)“






