Schicksalsgipfel in Mar-a-Lago
"Für Trump wäre es ein großer Triumph, sollte es heute greifbare Ergebnisse geben. Für Selenskyj geht es mitunter ums Überleben – seines Volkes, aber auch seiner politischen Zukunft.
Als es um die Frage nach dem Kernkraftwerk in Saporischja geht, sagt Trump, auch Putin wolle dieses Kraftwerk wieder hochfahren – zusammen mit der Ukraine. Trump über Putin: „Er ist sehr gut darin.“ Und er lobte Putin auch dafür, dass er das Kraftwerk nicht bombardiere. Wohlgemerkt: ein Atomkraftwerk!
Selenskyj sagt, im Falle eines Referendums über einen Friedensplan seien auch die im Ausland lebenden Ukrainer abstimmungsberechtigt: „Das ist wie bei Wahlen.“
Auf die Frage nach einem Waffenstillstand muss Trump einräumen, dass es „keine Einigung“ gegeben habe. Das wolle Putin nicht. Er verstehe Putin, so Trump: „Er will nicht in eine schlechte Position kommen.“ Damit ist aber eine der wichtigsten Bedingungen der Ukraine und der Europäer nicht erfüllt. Putin hat sich damit in einem Kernpunkt durchgesetzt (...)"






