Labour-Regierung erlaubt Begrenzung privater PKW-Fahrten:
Autofahrerbund beklagt „Drehbuch der DDR“
"Die britische Labour-Regierung hat nach Darstellung des Telegraph den Weg für die Einführung sogenannter „15-Minute-Neighbourhoods“ geebnet.
Hierbei handelt es sich um definierte Stadtquartiere, in denen Einrichtungen des täglichen Bedarfs (Lebensmittel, Drogerie, Hausärzte) innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen sind.
Im Umkehrschluss könnte dies in manchen Städten dazu führen, dass die individuelle Pkw-Mobilität stark reguliert wird. (…)
Greg Smith, Schattenminister der Tories, bezeichnet derartige Initiativen als „Blaupause“ für die britische Verkehrspolitik. Labour habe den Kommunen „grünes Licht gegeben, mithilfe von Kameras und Bußgeldern“ zu kontrollieren, „wie Menschen leben, sich fortbewegen und Auto fahren“.
Duncan White, Vorsitzender der Alliance of British Drivers, kritisiert das Vorhaben gegenüber dem Telegraph als „pervers“ und „stalinistisch“.“ (…)“






