Zahl der Insolvenzen nimmt um 58 Prozent zu:
Ausblick für die nächsten Monate desaströs.

"Im Februar 2026 sind die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland „außergewöhnlich stark“ um 5 Prozent gegenüber Januar angestiegen. Gegenüber den Jahren 2016-2019 liegen die Zahlen sogar um 58 Prozent höher.

Laut einer aktuellen Auswertung des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) hat die Zahl der Insolvenzen in Deutschland im Februar erneut zugenommen. Betroffen sind sowohl Personen- als auch Kapitalgesellschaften. Nach Einschätzung des Instituts dürfte sich dieser Trend in den kommenden Monaten fortsetzen. Die Forscher zählten im Februar 1.466 Insolvenzfälle – rund fünf Prozent mehr als im Januar und zwei Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Verglichen mit den Jahren vor der Pandemie (2016–2019) liegt das aktuelle Niveau um 58 Prozent höher.

Besonders stark betroffen waren größere Unternehmen. In den größten zehn Prozent der betroffenen Firmen standen mehr als 23.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel – ein deutlicher Anstieg gegenüber Januar (+38 %) und Februar 2025 (+22 %). Damit liegt die Zahl etwa beim Vierfachen des Durchschnitts vor der Corona-Zeit. Auffällig ist laut IWH zudem, dass im Februar mehrere Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen Insolvenz anmeldeten, darunter das Klinikum Friedrichshafen mit über 1.500 Beschäftigten. ..."

Ein Bericht von APOLLO-NEWS.


 

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