Der Fall Frida: Täterparadies Deutschland dank „sanfter“ Justiz
„Ein 14-jähriges Mädchen soll in einem niedersächsischen Jugendzentrum von mehreren Jugendlichen vergewaltigt worden sein.
Frida hatte Angst, sie erstarrte – aber sie schrie nicht. Für die Staatsanwaltschaft war das Grund genug, die Ermittlungen einzustellen: Ihr Widerwille sei für einen „objektiven Dritten“ nicht erkennbar gewesen. (…)Zu den Beschuldigten ist einiges bekannt. Es handelt sich um drei zur Tatzeit minderjährige Jugendliche. Nach Bild-Informationen ein 15-jähriger Syrer, ein Iraner und ein niederländischer Staatsangehöriger. Hierunter versteht jeder Mensch mittlerweile zwischen den Zeilen: Neubürger, Migrationshintergrund. (…)
Meier-Göring ist die Idealbesetzung dieses verrotteten Systems: die Verkörperung eines Justizverständnisses, das den Täter als Klienten begreift und ein Dududu-Urteil als erzieherische Maßnahme. Wo der „Erziehungsgedanke“ des Jugendstrafrechts zum Fetisch erhoben wird, mutiert der Gerichtssaal zur Außenstelle des Jugendamts und das Opfer zum Störfaktor der Resozialisierungsprosa.“ …“
Ein Bericht von TICHYS EINBLICK.






