Die aktuelle Spiegel-Titelstory zeigt unfreiwillig,
warum die EU am Ende ist.
"Die aktuelle Spiegel-Titelstory soll den Spiegel-Lesern zeigen, dass die EU keineswegs am Ende ist, sondern den USA mit gemeinsamen Anstrengungen widerstehen und eine strahlende Zukunft haben kann.
Allerdings bemerkt man beim aufmerksamen Lesen, dass die das Gegenteil der Fall ist.
Der Spiegel sieht sich als Verteidiger all dessen, was Transatlantizismus und Globalismus in den letzten Jahren hervorgebracht haben und was die EU als Kern ihrer Politik festgeschrieben hat. Wenn junge Menschen sich beispielsweise wieder nach dem traditionellen Familienbild sehnen, das die Gender-Propagandisten als „rechtsextrem“ verteufeln, dann reagiert der Spiegel ganz aktuell mit einem Artikel, in dessen Einleitung der Spiegel von „rückwärtsgewandten Einstellungen“ spricht und sofort fragt: „Wie gefährlich ist das?“ Eine aus Mann, Frau und Kind bestehende Familie ist für den Spiegel allen Ernstes „gefährlich“, was zeigt, wie verblendet und radikalisiert die Spiegel-Redaktion inzwischen ist..(...)
Dazu eine interessante Bewertung im Video von THOMAS RÖPER.






