Birgit Kelle:
"Ich bin jetzt fertig mit euch!

Mit Jens Spahn und Hendrik Streeck sind das jetzt innerhalb weniger Monate zwei schwule CDU-Abgeordnete, die das deutsche Leihmutterschaft-Verbot umgehen und sich in Übersee ein Kind besorgen.

Welches Beispiel ist das als Vertreter der Legislativen: Gesetze werden gemacht, aber sie gelten nicht für uns?

Soll doch das Volk sich dran halten, denn wir haben Geld und kaufen uns Kinder im Ausland?

Frauen als Brutkästen benutzen ist ok, solange man es im Ausland macht und nicht auf deutschem Boden?

Leihmutterschaft ist innerhalb der EU auf eine Stufe mit Menschenhandel und organisierter Kriminalität gestellt worden, gerade erst verurteilte die UN-Berichterstatterin für Gewalt gegen Frauen und Kinder die globale Praxis als Ausbeutung von Frauen und Handel von Kindern. Es ist ja nicht gerade gut bestellt mit der Glaubwürdigkeit der CDU.

Aber wenn es hier wieder das gleiche betretene Schweigen gibt wie nach dem "Baby-Glück" des Kollegen Streeck, dann bitte streicht das C aus dem Parteinamen und lasst es einfach." >> Alexander Wallasch:

"Mal drüber reden: Lese ich das richtig, die beiden Schwulen haben einer prekären Mutter viel Geld gegeben, damit diese nachher nicht die Polizei holt, wenn sie ihr das Kind wegnehmen? Und dieser Deal ist in Deutschland illegal und einer der Schwulen ist Fraktionschef der CDU?"

Jens Spahn und das Geschäft mit gekauften Kindern. 


 

 

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