Scharfe Kritik an Klingbeils Plänen für private Altersvorsorge.

„Verbraucherschützer kritisieren die Pläne der Bundesregierung für die private Altersvorsorge und fordern Korrekturen.

Insbesondere die Kostenobergrenze von jährlich 1,5 Prozent der Sparsumme könnte demnach zum Scheitern des neuen Modells führen, das die Riester-Rente ablösen soll. (…)

Der Entwurf zum Altersvorsorgereformgesetz aus dem Finanzministerium von Lars Klingbeil (SPD) soll Banken und Versicherungen verpflichten, jeweils ein Standardprodukt anzubieten, dessen Rahmen der Staat vorgibt. Sparer bekommen dafür Zuschüsse aus Steuergeld. Die Anbieter sollen für das Standardprodukt höchstens 1,5 Prozent der Summe jährlich an Gebühren verlangen dürfen.“ …“

Ein Bericht der EPOCH TIMES.


 

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