Anschlag auf Berliner Lebensadern:
Linksextreme terrorisieren unsere Stadt.

„Berlin ist mal wieder nicht vorbereitet. Nicht auf diesen Anschlag und nicht auf den nächsten.

Die Vulkangruppe hat bereits zuvor zugeschlagen, sie wird es wieder tun. Sie plant, führt aus, bekennt sich – und macht weiter, ohne dass es auch nur einen nennenswerten Fahndungserfolg gegeben hätte. Die Frage drängt sich auf: Warum kann eine linksradikale Gruppe, die kritische Infrastruktur angreift, ungestört operieren (…)

Auf die Frage an den Regierenden Bürgermeister, wie er gedenke, die Infrastruktur, die überirdischen Stromkabel zu schützen, antwortete Kai Wegner, er könne ja nicht überall Polizisten aufstellen. Der Freibrief für weitere Anschläge ist somit erteilt. (…)

New York 1977 hat gezeigt, was passiert, wenn eine Stadt ihre Infrastruktur vernachlässigt und Krisen für dystopische Spinnereien hält. Der Blackout in der amerikanischen Metropole legte offen, was politisches Versagen über Jahre angerichtet hatte. Berlin befindet sich an einem ähnlichen Punkt. Der Unterschied: Hier war es kein Gewitter, sondern ein gezielter Anschlag. Warum sind die Täter noch auf freiem Fuß?“ (…)“

Ein Bericht der BERLINER ZEITUNG.


 

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