Gesundheit & WHO
Weiterlesen: 09.03.2023: Internationale Kampagne zur Digitalen Patientenakte...
BS: Wir werden nicht behandeln: Westliche Ärzte weigern sich, die Russen zu retten. In Europa wird Inhabern eines russischen Passes zunehmend eine Behandlung verweigert, während es nicht einfach ist, eine Alternative zur europäischen Medizin zu finden.
Patienten aus Russland werden in einer Reihe von medizinischen Einrichtungen in Europa als nicht grata deklariert. Westliche Ärzte wollen nach Angaben von Experten aus dem Bereich des medizinischen Tourismus den Russen vor dem Hintergrund einer speziellen Militäroperation in der Ukraine nicht helfen. Der Kolumnist von NEWS.ru beschloss herauszufinden, wie dies mit der universellen medizinischen Ethik vereinbar ist und wo er sich jetzt an Patienten aus Russland wenden kann, wenn inländische Kliniken bestimmte Operationen nicht durchführen.
Quelle: Ein Pressebericht, der auf Deutsch übersetzt werden kann!
Schwere Nebenwirkungen von der Covid-«Impfung» sind – anders als man uns glauben machen möchte – häufig. Seit Monaten treten tagtäglich hilfesuchende Menschen an ALETHEIA und die behandelnden Ärzte heran.
Betroffene haben häufig ein monatelanges Spiessrutenlaufen von Arzt zu Arzt und von Spital zu Spital mit unzähligen Untersuchungen hinter sich. Und sie hören immer wieder das Gleiche: Es hat nichts mit der «Impfung» zu tun.
Die Mainstream-Medien verschweigen diese Tatsachen grösstenteils noch immer und die Behörden unternehmen nichts, um den Betroffenen zu helfen.
Daher hat ALETHEIA nun die Initiative ergriffen und eine Arztpraxis und Koordinationsstelle ins Leben gerufen, wo Betroffene untersucht, behandelt und vor allem ernst genommen werden. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Website https://www.aletheia-scimed.ch/de/die-aletheia-familie-bekommt-zuwachs-aletheia-gesundheitsfoerderung-ag/.
Über die E-Mail-Adresse
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Beratungstelefon 0900 222 500
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https://www.aletheia-scimed.ch/de/unsere-unabhaengige-beratung-gibts-jetzt-auch-telefonisch/ (CHF 1.90/Min.) können Betroffene ab sofort Termine vereinbaren.

Denn es gibt ein großes Problem: 80% der Blutvorräte sind mit Spike-Proteinen aus mRNA-Spritzen kontaminiert. Dies gaben Blutbanken versehentlich zu.
Laut Vitalant Research Institute, liegt der tatsächliche Prozentsatz an verdorbenem Blut in den Vereinigten Staaten eher bei 90 Prozent als bei 80 Prozent, was bedeutet, dass nur einer von zehn Spendern sauberes, sicheres Blut hat.
Warum wird das nicht in Deutschland untersucht und dann ggf. ähnlich beschlossen?
Quelle: Bericht
KP: „Sitzen auf einem Pulverfass“ - Psychische Situation von Kindern und Jugendlichen nach Corona
"Die psychischen Belastungen in Familien waren erheblich, worauf wir als Therapeuten frühzeitig hinwiesen. Insgesamt stiegen diagnostizierte Fälle psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen im Pandemiezeitraum um bis zu 30 Prozent an – und dies besonders in sozial belasteten Familien, wo beispielsweise nur ein Elternteil zur Verfügung stand."
"Im Lockdown nahmen die Angststörungen und Depressionen stark zu, während etwa Kinder mit Schulphobien damit zunächst weniger Probleme hatten. Dafür traten Phobien im Anschluss um so stärker auf. Auch Zwangsstörungen und Essstörungen nahmen zu: sowohl Magersucht als auch besonders dramatisch Adipositas. Auffällig ist auch ein gestiegener Medienkonsum. All das müssen wir jetzt auffangen, obwohl nicht annähernd ausreichend Therapieplätze zur Verfügung stehen. Es ist also tatsächlich ein Pulverfass auf dem wir sitzen und die Folgen noch gar nicht absehbar."
- 04.03.2023: Vorsicht bei Insekten o.ä. als Nahrung. Siehe gesundheitsschädliche Rosshaarparasiten
- 04.03.2023: Zieht die Bundesregierung die Abschaffung der Heilpraktiker inbetracht?
- 02.03.2023: Vorsicht bei Eigenverantwortung für Impfungen: Ggf. Beweislast-Umkehr mit Masern-Express?
- 28.02.2023: Ein Medizinjournalistst: Es gibt es eine verträgliche Alternative zur kritischen mRNA-Therapie
- 23.02.2023: Reha-Kliniken: Immer mehr Deutsche wegen psychischer Probleme in Behandlung






