Kosten-Explosion! Bürgergeld-Empfänger verursachten
knapp 8 Milliarden Euro Verwaltungskosten in 2024.
"Die Kosten für die Verwaltung des Bürgergelds explodieren! Im vergangenen Jahr verschlang die Bürokratie rund 7,97 Milliarden Euro – ein Plus von 41 Prozent gegenüber 2015.
Damals lagen die Ausgaben noch bei 5,64 Milliarden Euro. Damit kostet inzwischen jeder erwerbsfähige Bürgergeldempfänger den Staat allein an Verwaltung 2.046 Euro pro Jahr. Vor zehn Jahren waren es noch 1.303 Euro.
Den Löwenanteil zahlt der Bund mit rund 6,8 Milliarden Euro, den Rest stemmen die Kommunen. Brisant: Im Bundeshaushalt 2025 waren eigentlich nur 5,25 Milliarden Euro für die Verwaltung eingeplant. Um das Loch zu stopfen, wurden Mittel umgeschichtet, die ursprünglich für die Eingliederung in Arbeit gedacht waren. Heißt konkret: Weil die Verwaltung immer teurer wird, bleibt weniger Geld für Weiterbildung, Bewerbungshilfen und Jobvermittlung. (...)"






