Die entschwärzten RKI-Protokolle
über Kinder und Schulschließungen.

Großartiger Artikel von Bastian Barucker in der Berliner Zeitung - zu den RKI-Protokollen und den verheerenden Corona-Maßnahmen an Kindern und Jugendlichen, insbesondere der perfiden Chronologie der Schulschließungen.

Die RKI-Protokolle machen deutlich, dass sämtliche Bedenken bezüglich Kinder und Jugendliche betreffenden Corona-Maßnahmen, ob ihrer fehlenden epidemiologischen Sinnhaftigkeit und potenziellem Schadpotenzial für Kinder, intern vom RKI ausdrücklich artikuliert wurden - aber die Politik diese Ergebnisse praktisch KOMPLETT ignorierte, und genau das Gegenteil dessen tat, was in den RKI-Protokollen angeraten wurde.

Es scheint, als ob Kinder und Jugendliche Politikern keinen einzigen kritischen Gedanken wert gewesen wären - als dürfe man sie für das „höhere Wohl“ von Älteren oder „der Gesellschaft“ einfach so opfern. Als seien Kinder ein reines Mittel zum Zweck, ein vermeintlich geeigneter Vektor für den Erhalt der Gesundheit von Dritten - wenn man sie nur genügend strengen Maßnahmen unterwirft. Dabei war dem RKI bereits von Anfang an, ab Februar 2020, klar, dass Kinder im Infektionsgeschehen von COVID-19 im Vergleich etwa zur Influenza eine völlig untergeordnete Rolle spielten.

Barucker stellt anhand dieser erschütternden Tatsache die alles entscheidende Frage:

„Wann wird dieser historische Verrat an den Kindern und Jugendlichen aufgearbeitet und wann übernehmen die zuständigen Entscheidungsträger und anderweitig Beteiligte dafür die Verantwortung?“

Ein Bericht der BERLINER ZEITUNG


 

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