Im Menüpunkt ANTI-TAGEBLATT zeigen wir hin und wieder die
einseitige Berichterstattung der TAGEBLATT-Redaktion auf.
ANTI-TAGEBLATT ist eine Analogie zum Portal ANTI-SPIEGEL.
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Wieder ein typischer Tageblatt Bericht zur AfD:
Abgeordnete wehren sich gegen AfD-Aufnahmen.
Wieder einmal hat Herr Wisser einen seiner in der Regel einseitigen Berichte ins TAGEBLATT gebracht.
Aus der letzten Kreistagssitzung berichtet er wie folgt. ZITAT TAGEBLATT:
“Die AfD" erscheint mit eigenem Kamerateam bei der Kreistagssitzung. Landrat Kai Seefried droht mit Rausschmiss. Die Hintergründe des Streits.”
Berichtenswert wäre es gewesen, den Lesern zu informieren, warum es überhaupt dazu kam.
Die Kreisverwaltung hatte mit der Androhung von hohen Strafen verboten über die eigenen Redebeiträge der AfD in Kreistagssitzungen in den freien Medien zu berichten (angebliche Urheberrechtsverletzung einer öffentlich und live (Youtube) übertragenen Kreistagssitzung). Eine Anwendung und Nutzung derartiger Video-Clips, die auf EU-, Bundes- und Landesebene schon lange gängige Praxis ist.
Gibt es im Stader Kreistag Geheimnisse, die möglichst nicht an die Öffentlichkeit kommen sollten?
Dem Grundgesetz Artikel 5 folgend - hier zur Presse- und Informationsfreiheit - hat die AfD nun mit einem eigenen Presseteam Film- und Tonaufnahmen ihrer Reden im Kreistag, zwecks eigener Veröffentlichung, aufgezeichnet.
Das hat dem Landrat, dem Ersten Kreisrat und die Kreistagsvorsitzende zu einer außergewöhnlichen Krisenrunde vor der Eröffnung der Sitzung veranlasst. In seiner Eröffnungsrede zeigte sich der Landrat Kai Seefried (CDU) verärgert. Warum will man der AfD die Aufzeichnung der eigenen Redebeiträge rechtswidrig verbieten?
Offensichtlich wollen die anderen Parteien die Verbreitung der AfD-Redebeiträge zur Information in den Sozialen Medien verhindern.
Die lokalen Berichterstatter vom TAGEBLATT sind durch ihre einseitigen Berichterstattungen mit den unendlich wiederholten negativen Standard-Narrativen bekannt. Das möchten die AfD-Abgeordneten nun offensichtlich aushebeln, mit dem Ziel, dass sich die Bürger unbeeinflusst ein eigenes Bild von den Anträgen, Aussagen und Redebeiträgen machen können.
Einen Antrag zur Aussetzung der Mediathek stellten CDU, SPD, Grüne, FWG, FDP und Linkspartei gemeinsam. Die Folge: Nun können die Bürger im Landkreis nicht einmal die Sitzung in der Mediathek ansehen. Was sollen diese unsinnige Maßnahmen gegen die Informationsmöglichkeiten der Bürger bewirken?
Die anderen Parteien sprachen immer von “Einhaltung der Regeln”. Welche verpflichtenden Regeln das sein sollten, wurde leider nicht näher bekannt.
Dagegen hat die AfD-Fraktionsvorsitzende in ihrer Erwiderung, mit Hinweis auf die gültige Hauptsatzung, klar nachgewiesen, dass die Handlungen der AfD regelkonform sind. Des Weiteren beschreibt der Artikel 5 des Grundgesetzes die grundgesetzlichen Grundlagen, die auch keine Kreisverwaltung ohne Begründung aushebeln kann.
Mit Blick auf die Kommunalwahlen im Herbst, muss die Angst der Altparteien sehr groß sein, wenn die Veröffentlichung der AfD-Redebeiträge mit Macht verhindert werden soll.
Zusammengefasst eine peinliche Show im Kreistag, bei der der Landrat sich von den Altparteien missbrauchen ließ. Ein Landrat sollte die juristischen Grundlagen kennen.
Wenn die Abgeordneten des Kreistages ein wenig juristisches Grundwissen gehabt hätten, wäre es nicht zu diesem peinlichen und undemokratischen Verhalten gekommen.
Da greift der weise Spruch des Journalisten Alexander Kissler:
NUR SELBST DENKEN MACHT SCHLAU!
Hoffen wir auf vile inhaltsvolle LIVE-Kreistagsendungen!






