Im Menüpunkt ANTI-TAGEBLATT zeigen wir hin und wieder die
einseitige Berichterstattung der TAGEBLATT-Redaktion auf.
ANTI-TAGEBLATT ist eine Analogie zum Portal ANTI-SPIEGEL.
 

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Die Lokalpresse und Berichte zum Volkstrauertag.

Jeden Herbst gedenken viele deutsche Bürger und Patrioten zum Volkstrauertag der Toten der beiden Weltkriege.

In Stade fand die feierliche Gedenkveranstaltung wie in jedem Jahr am Vortag (15.11.) auf dem Garnisonsfriedhof statt. In diesem Jahr hat auch ein Beobachter unserer Redaktion teilgenommen. Redner waren der Landrat und mehrere Schüler der Berufsbildenden Schulen (BBS). Diese haben sehr berührende Feldpostbriefe Ihrer Urgroßväter und Großväter verlesen, die die emotionale Authentizität zur familiären Kommunikation der vergangenen Weltkriege in Erinnerung riefen.

Anwesend waren, neben Abordnungen der Feuerwehr und einiger lokaler Vereine u.a. mehrere Bürgermeister und Kommunalpolitiker aus dem Landkreis Stade. Die ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND (AfD) war sichtbar mit einer großen Gruppe vertreten und hatte einen eigenen Gedenkkranz mit Schleifen an der Gedenkmauer abgelegt.

Die Reden des Landrates und der jugendlichen Schüler haben diesem Gedenktag einen würdigen Rahmen verliehen.

Schon an Samstag gab es einen Bericht des TAGEBLATT-Schreibers VASEL zum Volkstrauertag. Der Bericht war weniger ein Bericht zum Gedenken der Opfer als mehr die Nutzung zur Wiederholung der linken bekannten Standard-Narrativ gegen RÄÄÄCHTS. Leider werden so auch Schüler immer wieder einseitig informiert und indoktriniert

Zitat: „Knapp 1500 Kilometer entfernt von Jork herrscht Krieg. Täglich beschießt Russland die Ukraine mit Raketen, Drohnen und Marschflugkörpern.“

Dass die Ukraine von 2014 bis heute die eigene russischstämmige Bevölkerung im Donbass und dem Osten der Ukraine mit Drohnen und Raketen beschießt wird nicht berichtet. Das ist der Grund, warum diese Bevölkerungsteile Russland 2022 um Hilfe und zur Verteidigung gerufen haben.

Über die wahren Ursachen dieses Krieges haben Herr VASEL und seine einseitige Zeitung bis heute nicht berichtet. Die Wahrheit zur Ursache des Krieges in der Ukraine ist eine andere als die Mainstream-Presse und das TAGEBLATT berichten. Unsere Redaktion hat dazu an den Jahrestagen des furchtbaren Krieges tiefere Recherchen angestellt und publiziert. Die Wahrheit passt offensichtlich nicht zu den Narrativen der einseitigen TAGEBLATT Berichterstattung.

Um seine Kurve zur Hetze gegen die AfD zu bekommen, zitiert Herr Vasel in seinem Bericht aus einer Tötungsanstalt in Wien:

„Im November 2024 war die NS-Zeitzeugin Antje Kosemund aus Hamburg zu Gast in der Geschichtswerkstatt der Schule in Jork. (…) Bei ihrem Besuch warnte sie die jungen Altländer eindringlich „vor den neuen Nazis in der Gestalt der AfD. Es kann wieder passieren, wenn wir nicht wachsam sind".

Ca. ¼ der deutschen Bevölkerung als „neue Nazis“ – ohne jeglichen Nachweis – pauschal zu verleumden ist an Impertinenz und Hetze gegen die größte Bundestagspartei kaum zu überbieten.

Zur Geschichte:

Dass gerade das TAGEBLATT 1933 intensiv die damaligen Nazis der NSDAP massiv unterstützt hat, unterschlägt er ganz. Hierzu Zitate aus einer öffentlichen Buxtehuder Verwaltungsmitteilung von 2021/194:

„So unterstützte das BUXTEHUDER TAGEBLATT am 30.03.1933 ausdrücklich den Boykott jüdischer Geschäfte.“

„Das „BUXTEHUDER TAGEBLATT“ begrüßt den Abwehrkampf gegen die Greuel- und Lügenpropaganda und schließt sich der als Vergeltungsmaßnahme eingeleiteten Boykottbewegung der NSDAP rückhaltlos an. Dem Aktionskomitee zur Durchführung des Boykotts stellen sich der Verlag und die Geschäftsleitung des „BUXTEHUDER TAGEBLATTs“ voll und ganz zur Verfügung.“

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.

Wie erst jetzt bekannt wurde, soll der AfD-Kranz am Garnisonsfriedhof schon nach kurzer Zeit durch das Abscheiden der bedruckten Schleifen geschändet worden sein. Wie schon in den Vorjahren, vermutlich ein Werk der linkssozialistischen „neuen NAZIS“, die sich heute ANTIFA nennen.

Bleiben wir alle gemeinsam wachsam, dass sich unsere
„sozialistische“ Vergangenheit nicht noch einmal wiederholt.


 

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