Schwere Vorwürfe von Forst-Experten: Der Wald
im Harz ist tot, weil grüne Ideologen es so wollen.

"Acht ehemalige leitende Forstamtsbeamte aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt haben schwere Vorwürfe gegen die grüne Ideologie der Nationalparkverwaltung Harz erhoben.

Denn 90 Prozent der Fichten auf der 24.700 Hektar großen Fläche sind tot. Der Anblick der „einst grünen Landschaft ist schockierend und gruselig“, schreiben sie in einem Gastbeitrag für die Welt.

Verursacht hat die Steppenlandschaft der Borkenkäfer. Er konnte ungehindert über den riesigen Wald herfallen, weil die Nationalparkverwaltung dies so wollte: „Der Borkenkäfer gehört zur Natur und darf deshalb nicht bekämpft werden.“ Dies sei, so die Autoren, „völlig realitätsfremd“"

Ein Bericht der JUNGEN FREIHEIT


 

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